WOCHE VOM 19.-25.5.19

MITTWOCH

DER FALL COLLINI
20.15 UHR
123 Minuten/ab 12
Regie: Marco Kreuzpaintner
Darsteller: Elyas M´Barek,Heiner Lauterbach,Franco Nero

Ein unerfahrener Strafverteidiger will seinen ersten Fall vor Gericht abgeben, als er auf eine persönliche Verbindung zu dem Opfer stößt, findet dann aber heraus, dass der Mörder durchaus Gründe für seine Tat hatte.
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ferdinand von Schirach mit Hauptdarsteller Elyas M’Barek als idealistischem Junganwalt beleuchtet spannend einen der größten Justizskandale der deutschen Geschichte.

FREITAG

ROYAL CORGI - DER LIEBLING DER QUEEN
15.00 UHR
82 Minuten/ab 0
Regie: Vincent Kesteloot,Ben Stassen

Der verhätschelte Lieblingshund der britischen Königin fällt einer Intrige zum Opfer und landet in einem Tierheim. Mit einer Bande von Straßenkötern macht er sich jedoch alsbald daran, seinen angestammten Platz im Buckingham Palast zurückzuerobern.
Farbenprächtiges Animationsabenteuer, das mit einfachem Slapstick-Humor ebenso begeistert wie mit aufwändigen Actionsequenzen, feinem Wortwitz und frechen Filmzitaten.

VAN GOGH - AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT
20.15 UHR
111 Minuten/ab 6
Regie: Julian Schnabel
Darsteller: Willem Dafoe,Rupert Friend,Oskar Isaac

Der Maler Julian Schnabel hat einen Film über den Maler Vincent van Gogh gemacht, der weitab von den Konventionen herkömmlicher Künstlerbiografien tief in die Persönlichkeit van Goghs eintaucht, um die fieberhafte Entstehung von dessen Bildern und die Andersartigkeit seines Wesens als Künstler auszuloten. Die Bewegungen der Handkamera scheinen dabei mit den hektischen Pinselstrichen des Malers geradezu eins zu werden. Auch dank der intensiven Leistung des Hauptdarstellers gelingt der Sprung von einer respektvollen Lebensgeschichte zu einem ekstatischen, in spirituelle Dimensionen vordringenden Porträt.

SAMSTAG

ROYAL CORGI - DER LIEBLING DER QUEEN
15.00 UHR
82 Minuten/ab 0
Regie: Vincent Kesteloot,Ben Stassen

Der verhätschelte Lieblingshund der britischen Königin fällt einer Intrige zum Opfer und landet in einem Tierheim. Mit einer Bande von Straßenkötern macht er sich jedoch alsbald daran, seinen angestammten Platz im Buckingham Palast zurückzuerobern.
Farbenprächtiges Animationsabenteuer, das mit einfachem Slapstick-Humor ebenso begeistert wie mit aufwändigen Actionsequenzen, feinem Wortwitz und frechen Filmzitaten.

VAN GOGH - AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT
20.15 UHR
111 Minuten/ab 6
Regie: Julian Schnabel
Darsteller: Willem Dafoe,Rupert Friend,Oskar Isaac

Der Maler Julian Schnabel hat einen Film über den Maler Vincent van Gogh gemacht, der weitab von den Konventionen herkömmlicher Künstlerbiografien tief in die Persönlichkeit van Goghs eintaucht, um die fieberhafte Entstehung von dessen Bildern und die Andersartigkeit seines Wesens als Künstler auszuloten. Die Bewegungen der Handkamera scheinen dabei mit den hektischen Pinselstrichen des Malers geradezu eins zu werden. Auch dank der intensiven Leistung des Hauptdarstellers gelingt der Sprung von einer respektvollen Lebensgeschichte zu einem ekstatischen, in spirituelle Dimensionen vordringenden Porträt.

SONNTAG

ROYAL CORGI - DER LIEBLING DER QUEEN
15.00 UHR
82 Minuten/ab 0
Regie: Vincent Kesteloot,Ben Stassen

Der verhätschelte Lieblingshund der britischen Königin fällt einer Intrige zum Opfer und landet in einem Tierheim. Mit einer Bande von Straßenkötern macht er sich jedoch alsbald daran, seinen angestammten Platz im Buckingham Palast zurückzuerobern.
Farbenprächtiges Animationsabenteuer, das mit einfachem Slapstick-Humor ebenso begeistert wie mit aufwändigen Actionsequenzen, feinem Wortwitz und frechen Filmzitaten.

VAN GOGH - AN DER SCHWELLE ZUR EWIGKEIT
17.00 + 20.15 UHR
111 Minuten/ab 6
Regie: Julian Schnabel
Darsteller: Willem Dafoe,Rupert Friend,Oskar Isaac

Der Maler Julian Schnabel hat einen Film über den Maler Vincent van Gogh gemacht, der weitab von den Konventionen herkömmlicher Künstlerbiografien tief in die Persönlichkeit van Goghs eintaucht, um die fieberhafte Entstehung von dessen Bildern und die Andersartigkeit seines Wesens als Künstler auszuloten. Die Bewegungen der Handkamera scheinen dabei mit den hektischen Pinselstrichen des Malers geradezu eins zu werden. Auch dank der intensiven Leistung des Hauptdarstellers gelingt der Sprung von einer respektvollen Lebensgeschichte zu einem ekstatischen, in spirituelle Dimensionen vordringenden Porträt.